Germany‘s Next Robmodel

Germany‘s Next Robmodel

Nach unserem kleinen Städtchen-trip wollten wir, wie bereits erwähnt, unserem Ursprungsplan vollenden und zum „Black-Sand-Beach“ fahren. Aufgrund von Vulkanischer Aktivität in der Vergangenheit gibt es in Neuseeland mehrere „schwarze Sandstrände“. Vor allem bei Sonnenuntergang und damit Dunkelheiteinbruch wirkt der Sandstrand dunkel. Tagsüber ist er dennoch eher grau als schwarz aber Strand ist Strand und da wir schon um 14 Uhr dort waren, haben wir einen entspannten Strandnachmittag daraus gemacht. Fürs baden war’s aber leider doch noch zu kalt. Für Sophie, eine hier aus Neuseeland, haben wir dann sogar noch ein Video aufgenommen wie wir tanzen (wir konnten die Schritte sogar noch erstaunlich gut), da sie es mega cool fand, dass wir das können. Weihnachten sollen wir ihr dann auch ein paar Grundschritte beibringen :).

Zum Abendessen haben wir uns direkt am Strand Wraps gemacht und während die Sonne langsam unterging, konnten wir diese genießen. Mit der Verfärbung des Himmels ist auch der Strand immer dunkler geworden und wir konnten den Black Sand Beach bei schönstem Sonnenuntergang in seiner vollen dunklen Gestalt genießen.

Nichtsahnend standen wir da, bis plötzlich irgendwas schwarzes aus dem Meer kam. Nach genauerem Hinsehen erkannten wir dann, dass es einfach eine Robbe war, die gerade dabei war den Strand herauf zu watscheln. Das war eine richtige Topmodell-Robbe, denn in bestem Licht posierte diese vor unserer Kamera und hat sich von uns überhaupt nicht stören lassen. Da die meisten Robben eher gesellig leben, hat es uns schon verwundert, dass diese (wir haben sie Robbie the Rob Rob getauft) alleine an diesem verlassenen Strand aufgetaucht ist.

Als es jedoch immer dunkler wurde, sind wir dann doch wieder aufgebrochen, haben Robbie alleine ruhen gelassen und sind in schönstem Sonnenuntergang Richtung Campingplatz gefahren.

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