Bobo, Pinguin Bobo…

Bobo, Pinguin Bobo…

Nach dem Frühstück ging es für uns erstmal in den botanischen Garten von Timaru und dieser war wieder mega schön! Einzige Neuheit zu den anderen Gärten, die wir schon besucht hatten, war, dass es (leider kleine) Vogelkäfige gab, in welchen man unteranderem Papageien anschauen konnte.

Daraufhin sind wir noch ins Museum der Kleinstadt und haben dort unseren ersten Kiwi gesehen! Leider ausgestopft. Im Allgemeinen war das Museum aber ehrlich interessant und wir haben mal wider relativ viel neues zu der Geschichte von Neuseeland, im spezifischen natürlich von Timaru, gelernt.

Den Rest des Tages mussten wir uns organisatorisch auf Vordermann bringen, da wir die nächsten Tage in Richtung Landesinnere fahren wollten, wo ja bekanntlich eher wenig Zivilisation vorhanden ist. Nachdem wir also noch im Pack’n Save und dem Warehouse einkaufen waren, haben wir uns Pizza geholt und uns an den Strand gesetzt. Als die Sonne langsam anfing unterzugehen, sind wir in Richtung der Steine (wahrscheinlich die Wellenbrecher) an der Seite des Strandes gelaufen und haben uns dort zu den anderen, schon dort stehenden Menschen, gesellt. Unser Plan war es nämlich, erneut unser Glück zu versuchen und vielleicht doch noch Pinguine zu sehen. Und tatsächlich konnten wir mehrerer kleine Pinguine zwischen den Steinen erkennen und kurz bevor wir eigentlich schon gehen wollten, haben sich zwei Pinguine im Rampenlicht richtig gesuhlt und wollten sich gar nicht mehr wieder verstecken. Diese Pinguine, nebenbei bemerkt, die kleinsten der Welt, sind blau und es war wirklich süß sie am Strand entlang watscheln zu sehen.

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