Architekturgene direkt von Mama geerbt

Architekturgene direkt von Mama geerbt

Nach einem entspannten Morgen sind wir heute ins „Te Papa Tongarewa Museum“. Dieses ist eines der berühmtesten Museen auf der Welt und wir hatten sogar doppelt Glück, da es dort zurzeit eine Ausstellung, über die Rolle Neuseelands im ersten Weltkrieg, anschaulich, mit Figuren, die die 2,4 fache Größe eines Menschen hatten, gab. Diese hieß „Gallipoli: The Scale of our war“ und ist, laut einem Angestellten des Museums, vor 2 Jahren zur Weltausstellung gekührt worden. Tatsächlich haben wir ungefähr 3 Stunden gebraucht, bis wir durch waren, weshalb wir, dementsprechend, recht wenig Zeit für den Rest hatten.

Also sind wir im Schnelldurchlauf durch den Naturteil des Museums, da es dort sowohl ein interaktives Erdbebenhaus, man kann sich, während eines simulierten Erdbebens, in, eben dieses, Haus stellen, als auch eine Tsunamisimulation gibt, die wir uns unbedingt anschauen und ausprobieren wollten. Mit den paar Minuten Zeit, die wir danach noch übrig hatten, haben wir unser eigenes, sehr stabiles, Haus gebaut, was tatsächlich die Erdbebensimulation überlebt hat. Nur darin wohnen ist glaube ich nicht das gemütlichste..

Im Anschluss sind wir durch die Stadt geschlendert und haben uns, mal wieder huch, ein Eis geholt.

Was ich noch süß fand: Auf den Fußgängerampeln sind kleine, tanzende Maori Figuren drauf :).

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