Die deutscheste Neuseeländische Stadt

Die deutscheste Neuseeländische Stadt

Nach unserem quick stop in Nelson, ist unser Bus um 8:45 Richtung Blenheim (einen deutscheren Namen gibt es doch nicht, oder?) abgefahren. Da wir Max jetzt planungsmäßig erstmal nicht mehr sehen werden hat er uns einen letzten Shrinkhead aufgemalt und uns sogar zur Busstation begleitet.

Die Landschaft auf der Busfahrt war wieder atemberaubend schön und unser Freund Karsten durfte natürlich auch nicht fehlen.

In Blenheim angekommen haben wir uns einen Park gesucht und uns in diesem niedergelassen um Mittag zu essen und ein bisschen Zeit tot zu schlagen, da wir erst um 14 Uhr in unser Hostel einchecken konnten. Eigentlich wollten wir auch wirklich einen Park anpeilen aber dann haben wir diese Grünanlage neben dem Fluss gefunden und haben uns spontan für diese entschieden.

Abends hatten wir dann unsere Probefahrt mit dem Auto, was wir vielleicht kaufen wollen aber dazu kommt noch ein extra Blog.

Am nächsten Tag hatten wir wieder den ganzen Tag (bis 18 Uhr frei) und wir haben uns überlegt uns die Stadt ein bisschen mehr anzuschauen. Dazu sind wir mehr oder weniger planlos am Fluss entlang, durch Wohngebiete und durch Parks spaziert und man kann ehrlich sagen, dass Blenheim eine der schönsten Städte ist, die ich bisher gesehen habe. Es gibt so viele unglaublich schön angelegte Parks hier, um die sich sichtbar gekümmert wird. Riesige Blumenanlage und sogar ein Rosenfeld mit den unterschiedlichsten Arten konnten wir finden und bestaunen.

Auch die Wohngebiete um diese Parks herum sind beeindruckend, da dort wahrscheinlich die höhere Stufe der Gesellschaft wohnt und die Häuser dem entsprechend auch aussehen. Wir haben sogar das Pippi Langstrumpf Haus gefunden (siehe Fotos unten), welches ganz im Grünen versteckt nur leicht über den Gartenzaun erkennbar war.

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