Der Sägefisch aus Bad Segeberg

Der Sägefisch aus Bad Segeberg

Für heute stand für uns eine Fahrt entlang der Westküste Neuseelands, mit einigen Zwischenstopps, an. Nach dem Frühstück sind wir also zum „Queen Elisabeth Lookout“ gefahren und haben den dortigen eineinhalb stündigen Spaziergang gemacht. Beim Lookout vorne angekommen ist uns sogar aufgefallen, dass man, weit in der Ferne, wenn man sich anstrengt, sogar Mount Cook erahnen kann. Sehr wichtige Info for den Blog natürlich:).

Gegen Mittag hat man natürlich Hunger, weshalb wir bei den „Pancake Rocks“ Halt gemacht haben. (Sehr lustig, Franca..) Tatsächlich heißen die Steine aber wirklich „Pancake“ Rocks, da sie ihren Namen aufgrund ihres Aussehenes, ähnlich wie übereinander geschichtete Pfannkuchen, erhalten haben. Dafür, wie sie entstanden sind, gibt es verschiedene Ansätze, ich finde unseren aber am plausibelsten und einfallsreichen. (siehe Titel und den Rest könnt ihr euch selber zusammen reimen)

Neben den Steinen, hatte der Ort eine weitere Besonderheit und zwar gibt es dort sogenannte „Blow Holes“, aus denen, bei Flut, bei jeder großen Welle, Wasser heraus gesprüht kommt. Das Ganze erinnert ein bisschen an Rauch ist aber zusätzlich eine angenehme Abkühlung in der Hitze.

Nach einem weiteren Lookout Zwischenstopp sind wir gegen 16 Uhr in Westport angekommen, wo wir, da wir etwas Zeit übrig hatten, natürlich wieder, Achtung Überraschung, Mamma Mia geschaut haben.

Tragischerweise konnten wir den Film heute gar nicht beenden, da wir los mussten um den Sonnenuntergang am Strand zu sehen. Da die Westküste nämlich für eben diese spektakulären Sonnenuntergänge bekannt ist, stand dieses Erlebnis natürlich auf unserer Bucketlist. Eigentlich sogar schon für Hokitika aber wie erwähnt, hatten wir die letzten Tage nicht so Glück mit dem Wetter. Solange es aber heute klappt, sind wir zufrieden, da es uns ab Morgen nämlich wieder Richtung Landesinnere verschlägt und dies somit unsere letzte Chance auf einen Sonnenuntergang, an der Westküste der Südinsel, ist. Und tatsächlich haben wir anscheinend etwas richtig gemacht und das Glück war auf unserer Seite, sodass es abends aufgeklart ist und wir den wunderschön rot/orangenen Himmel genießen konnten. Als die Sonne dann verschwunden war und die Sterne sichtbar wurden, hat sich zudem einer der detailreichsten Sternenhimmel Neuseelands gezeigt.

Zu unserem Free Campingplatz mussten wir dann jedoch leider im Dunkeln noch ein kleines Stück fahren und anscheinend war dieser auch etwas höher gelegen, was uns die Nacht noch um einiges erschweren sollte.

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