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Monat: April 2023

Auf Smaragdjagd

Auf Smaragdjagd

Endlich wandern! Heute soll das Wetter einigermaßen gut werden, weshalb ich mich für das Shuttle, da das Crossing, welches auf dem Plan stand, nämlich eine 19 Kilometer lange One-Way Wanderung ist, angemeldet habe, um 6 Uhr früh aufgestanden und zum Parkplatz, wo ich eben abgeholt werden sollte, gefahren bin. Die Wanderung passiert die Vulkanlandschaft des aktiven „Mount Tongariro“ und einen Teil des „Mount Ngauruhoe“. Diese Aktivität der Vulkane ist, während des Laufens, anhand der abgekühlten Lavaströme, der Löcher im Boden,…

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Auf Grundbedürfnissjagd

Auf Grundbedürfnissjagd

Juhu Regen.. Wegen des schlechten Wetters konnte ich auch heute die Wanderung leider nicht machen, die ist dann tatsächlich geschlossen weil das zu gefährlich wäre, und habe mich stattdessen erneut in der Bibliothek verschanzt. Was sich die Frau am Schalter gedacht hat, möchte ich wahrscheinlich gar nicht wissen aber hier ist es echt angenehm ruhig, man kann lesen, hat gratis Strom, ein trockenes Dach über dem Kopf mit Bewegungsfreiheit und Wasser. Also für einen Regentag in einem Backpacker-Leben recht sinnvoll….

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Standhaft

Standhaft

Sobald die Werkstatt offen hatte, bin ich hin gefahren. Der Mann, der dort arbeitet, war super nett, hat sich sofort meine Scheibe angeschaut und nach kurzem Zögern gemeint, er kann es versuchen zu reparieren. Es bestände zwar eine kleine Möglichkeit, dass es dabei springt, er meinte es ist jedoch unwahrscheinlich und die bessere Alternative, da es, sofern ich einfach so damit weiter fahre, auf jeden Fall springen wird. Und dann kann ich zwar hoffen, dass ich damit noch nach Auckland…

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Not so fast, but furious

Not so fast, but furious

Da es jetzt langsam kälter wird und man dementsprechend, als „unerfahrender Wanderer“, das Tongariro Alpine Crossing nicht allzu spät machen soll, habe ich heute eine längere Autoreise angetreten und mich, in Richtung Nationalpark, aufgemacht. Um nicht müde und damit unaufmerksam zu werden, natürlich mit Zwischenstopp: Kurz vor meinem Ziel angekommen, wurde auf der Straße Bauarbeiten angekündigt, und man sollte nur noch 50 km/h fahren. Aus Vorsichtsgründen, da die Straße sehr unbefestigt war und überall Steine in die Luft gesprengt wurden,…

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Es geht, im wahrsten Sinne des Wortes, bergauf

Es geht, im wahrsten Sinne des Wortes, bergauf

Keine Angst, jetzt wird’s wieder etwas positiver. Nachdem ich mich von Sophie und Fritz, es war tatsächlich recht traurig aber wir sehen uns ja mit Sicherheit bald wieder, verabschiedet habe, ging für mich das Reisen auf der Nordinsel, endlich, richtig los. Mein erster Zwischenstopp war direkt mega beeindruckend, da ich einen faszinierenden Blick über die Küste hatte. Ebenfalls, von dort oben sichtbar, ist die Insel “Kapiti”. Diese ist eigentlich nicht wirklich besonders aber wenn man “Neuseeland” auf Google Maps eingibt…

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Laune so tief wie der Marianengraben

Laune so tief wie der Marianengraben

Nach Wellington zurück bin ich eigentlich nur gefahren, da wir, über OneStaff, fürs Wochenende einen Job hatten. Dieser wurde uns heute jedoch abgesagt, was mich ein „kleines“ bisschen genervt hat, wenn man bedenkt, dass ich auch weiter nach oben, Richtung Napier fahren hätte können. Stattdessen hatten wir heute ein paar Probleme mit dem Mechaniker und ich kann mittlerweile gar nicht mehr schnell genug aus dieser Stadt weg kommen. Immerhin hab ich diesen Basketballkorb über dem Mülleimer entdeckt, den ich erstaunlich…

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Multifunktionszelt

Multifunktionszelt

Heute war wieder ein spannenderer Tag! Um 6 Uhr hat unser Wecker geklingelt, da wir uns den Sonnenaufgang beim Leuchtturm von Castlepoint anschauen wollten. Es war tatsächlich richtig schön aber anscheinend war ich doch noch recht müde und bin, auf den Stufen liegend, mit meiner Wasserflasche als Kopfkissen, nochmal eingeschlafen. Danach war ich wach. Immerhin. Im Anschluss ging es für uns zurück nach Wellington. Eigentlich hatten wir auf dem Weg zwei Zwischenstopps geplant, wegen des Sturms waren diese jedoch beide…

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Die Fantastischen Vier

Die Fantastischen Vier

Mit Ralph und Fritz, so hat Sophie ihr Auto genannt, ging unser Roadtrip, anschließend nach “Castlepoint”weiter, wo wir uns einen Campingplatz gesucht, Abendessen gemacht und mit Max telefoniert haben, bevor es auch schon schlafen ging. Beim schreiben merke ich gerade wie wenig wir heute eigentlich gemacht haben und wie unspannend der ganze Tag war. Spannend.

Und ich dachte Kellerasseln wären schlimm

Und ich dachte Kellerasseln wären schlimm

Da wir dringend mal wieder Haare waschen wollten, das ist unter den kalten gratis Duschen, die wir sonst nutzen nicht so angenehm ist, wir Zeit bis heute Abend hatten und ich sowieso Lust auf schwimmen hatte, sind wir nach Ōtaki, ja Emil, in dein kleines Dorf :), gefahren und haben uns dort einen Schwimmbadbesuch gegönnt. Die Frau an der Rezeption war sogar so nett, dass wir unsere elektronischen Geräte (Handys und Powerbanks) in ihrem Büro laden durften. Es gab ausserdem,…

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Architekturgene direkt von Mama geerbt

Architekturgene direkt von Mama geerbt

Nach einem entspannten Morgen sind wir heute ins „Te Papa Tongarewa Museum“. Dieses ist eines der berühmtesten Museen auf der Welt und wir hatten sogar doppelt Glück, da es dort zurzeit eine Ausstellung, über die Rolle Neuseelands im ersten Weltkrieg, anschaulich, mit Figuren, die die 2,4 fache Größe eines Menschen hatten, gab. Diese hieß „Gallipoli: The Scale of our war“ und ist, laut einem Angestellten des Museums, vor 2 Jahren zur Weltausstellung gekührt worden. Tatsächlich haben wir ungefähr 3 Stunden…

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